Mittwoch, 31. August 2016

Monatsrevue (August)

im August habe ich...

- endlich wieder mit Bootcamp begonnen
- ich wieder viel über mich und meine eigenen Muster gelernt
- ich zu viel über meine Arbeit nachgedacht (nach Arbetisschluss)
- eine neue Brille gekauft - besitze nun zwei funktionierende (teure) Brillen - das erste Mal in meinem Leben
- Abschied genommen von einem liebsten Arbeitskollegen (einer der Besten ever)
- das erste Mal ein HC Open Air besucht



Hallo Welt.







Ich muss weg. Weg von diesem Schwärmen. Ich schwärme für Männer, die nicht zu haben sind. Und zwar nicht weil sie zu schön, zu intelligent, zu dumm oder zu klein oder gross sind. Sondern weil sie schon in Beziehungen sind. Und ich mich dann (wohl unbewusst?) auf der «sicheren Seite» wiege. Denn sie sind ja nicht erreichbar und ich somit nicht verletzbar.

So einen verdammten Schmarrn. Es verletzt mich ja immer wieder aufs Neue. Weil ich sie ja eigentlich will. Und ich suuhle mich dann in diesem «ich möchte doch so gerne» und kreiere mir in meiner Phantasie diese tolle Lovestory.

Die meisten mögen das übrigens auch. Diese distanzierte Nähe. Dieses Schwärmen auf dezenter Art und Weise (weil: machen würde ich ja sowieso nie irgendwas.)

Ich scheiss langsam auf diese Phantasie. Ich will das real. Ich will mich verlieben. Sinnlos wieder rumknutschen, Schmetterlinge im Bauch und das Grinsen im Gesicht.  Ich möchte es wirklich.

Liebes leben, ich bin gerne unterwegs mit Dir und geniesse mein Sein und Haben.

Krieg ich nun jetzt noch diesen freien, tollen, beziehungswollenden, familiären, gutaussehenden Mann?

Hallo!




Diese Bloggerei. Ich brauche sie und will sie nicht mehr. Noch immer kann ich mich nicht ganz daran gewöhnen, dass nun ganz viele meinen Blog kennen und mich lesen. Ich hab das immer anonym gemacht. Oder über s Bloggen Menschen kennengelernt. Aber das mich meine Freunde, mein Umfeld, (oder auch Freunde, die heute keine Freunde mehr sind aber trotzdem noch was wissen wollen von mir?) so viel von mir Lesen und Wissen, das mag ich nicht mehr. Keine Ahnung warum. Keine Ahnung warum es anonym sein muss. Naja, anonym so, wie ich es beeinflussen kann.

Ich versuche es nun mal hier mit. Wer weiss.

Jedenfalls bin ich unterwegs. Unterwegs in meinem Leben und trotzdem angekommen.

Also wilkommen.